Centomiglia, ein letzter Cappuccino, es hat nicht sollen sein. Dann nächstes Jahr


Wir lagen sehr gut, aber kurz vor dem Start frischte der Wind sehr stark auf, so daß wir uns entschieden auf die kleinere Genua umzusteigen. Drei Minuten nach den anderen ging es dann los. An der ersten Tonne hatten wir das Feld wieder erreicht, unter anderem eine Asso 99 überholt. Danach war nur noch Flaute. Als klar wurde, daß wir keine Chance hatten bis 8:30 am Sonntag morgen das Ziel zu erreichen haben wir die Wettfahrtleitung angerufen und uns abgemeldet. Zum Abschied ein Cappuccino im Cafe zum Greifen.

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Nächstes Jahr wieder.

Zum Abschied kurzes Gespräch mit unseren englischen Nachbarn in der Marina, Cool Runnings: Did you finish? Nö. Then See you next year. And you? Oh, i think we won.